Sonderreise vom 15.04. - 08.05.2004
Das Programm folgt unserer Route "Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen"
Reisedauer 24 oder 16 Tage, Camping-Safari
min. 6, max. 14 Teilnehmer
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Beobachtung der Sonnenfinsternis 2001 |
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Mondaufgang an der Spitzkoppe |
Einführung
DIE ROUTE:
Von Südafrika aus fahren wir nach Namibia, dem Land der
weiten Horizonte, der Einsamkeit und Stille. Höhepunkte
sind zweifellos die riesigen Dünen der Namib-Wüste
und der Etosha-Nationalpark. Weiter geht es nach Botswana,
wo wir eine mehrtägige Exkursion per Einbaum in das unverfälschte
Okavango-Delta unternehmen. Nach einem Besuch des Chobe-Nationalparks
endet die Reise an den gewaltigen Victoria-Fällen
in Sambia.
DIE NÄCHTE:
Das Kreuz des Südens, Alpha Centauri, Canopus, die
Magellanschen Wolken - wohl jeder astronomisch Interessierte
träumt davon, die Highlights des südlichen Sternenhimmels
einmal mit eigenen Augen zu sehen. Der dunkle, klare und meist
wolkenfreie Himmel über Namibia bietet dazu beste Voraussetzungen.
Auf dieser Reise übernachten Sie meist in abgelegenen Zeltcamps
weit entfernt vom störenden Licht der Städte. In einigen
Camps können Sie auf Wunsch sogar ohne Zelt direkt unter
dem Sternenhimmel schlafen.
Selten, vielleicht nur einmal zu unseren Lebzeiten, bietet der
Südhimmel Naturbeobachtern und Amateur-Astronomen soviel
wie im April und Mai 2004. Eine totale Mondfinsternis,
eine partielle Sonnenfinsternis, zwei Meteorschauer
(Lyriden und Eta Aquariden), vier Planeten (Venus, Mars,
Jupiter und Saturn) und - sofern die Vorhersagen der Fachleute
eintreffen - ein wirklich einmaliges Erlebnis: zwei mit bloßem
Auge sichtbare Kometen (Komet NEAT - C/2001 Q4 und Komet LINEAR
- C/2002 T7) gleichzeitig am abendlichen Firmament. Und wo
könnte man das alles intensiver erleben, als in einem Camp
in der Wüste oder Savanne? Begleiten Sie uns auf einer einmaligen
Reise zu den Wundern des südlichen Sternenhimmels!
"Mein erstes packendes Erlebnis des südlichen
Sternenhimmels hatte ich im Juni 1996 in der Halbwüstengegend
im Süden Namibias. Es war eine kalte, windige Nacht. Unsere
ganze Reisegruppe hatte sich entschieden, die Zelte nicht aufzubauen
und direkt unter dem Sternenhimmel zu schlafen. Wir hatten unsere
Schlafmatten in einer Reihe nebeneinander gelegt und uns in unsere
Schlafsäcke eingemummelt. Ich war eigentlich recht müde,
doch nun konnte ich meine Augen nicht vom Himmel abwenden. Es
war ein großartiger Anblick. Die Sterne schienen zum Greifen
nah. Es machte nichts, daß ich kaum ein Sternbild kannte.
Die Unendlichkeit des Firmaments, die Klarheit und Tiefe waren
unbeschreiblich. Ich war ein kleiner Teil des riesigen Universums,
spürte, wie ich mich mit ihm drehte. Nach und nach schliefen
meine Reisekameraden um mich herum ein. Ich zählte die Sternschnuppen,
war hellwach wie nie und wollte überhaupt nicht mehr schlafen.
Viele weitere Nächte unter dem Kreuz des Südens folgten.
Die Faszination von damals ist ungebrochen."
(Svenja Nöh)
Wenn Sie mehr über das erfahren möchten, was sich
im Frühjahr am südlichen Sternenhimmel tun wird, so
werfen Sie doch einen Blick in unsere kleine Linksammlung
ganz unten auf dieser Seite.
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| Unterwegs in Namibia |
Voraussichtlicher Tourverlauf
Im Reisepreis enthaltene Mahlzeiten: F - Frühstück,
B - Brunch, M - Mittagessen, A - Abendessen
1. Tag, Donnerstag, 15.04.2004:
Wir treffen uns in Kapstadt und fahren nach Stellenbosch, der
Weinhauptstadt Afrikas, wo wir eine Weinfarm besichtigen. Am
Nachmittag reisen wir weiter in nördlicher Richtung zu den
gewaltigen Cedarbergen, wo wir unser Camp aufschlagen.
A
2. Tag, Freitag, 16.04.2004:
Weiter geht's nach Norden in Richtung Namibia. Nach der Grenzüberquerung
folgen wir dem Lauf des Oranje bis zu unserem Camp am
Ufer des Flusses. Nachdem wir unsere Zelte aufgeschlagen haben,
steht uns der Rest des Nachmittags zur freien Verfügung,
vielleicht für ein erstes Bad im Fluß. FMA
3. Tag, Samstag, 17.04.2004:
Der heutige Tag ist dem Oranje gewidmet. Wir verbringen eine
gemütliche Zeit in Kanus auf dem längsten Fluß
Südafrikas und picknicken unterwegs auf einer Insel. Lehnen
Sie sich zurück und genießen Sie die bizarre Schönheit
des Oranje, der sich wie ein Band durch die zerklüftete,
rote Felswüste windet und sich seinen Weg zum Meer bahnt.
FMA
4. Tag, Sonntag, 18.04.2004:
Unser Ziel ist der Fish River Canyon, der zweitgrößte
Canyon der Welt. Nach dem Mittagessen und einer Siesta machen
wir uns auf zum Rand des Canyons. Der Blick vom Aussichtspunkt
ist atemberaubend. Kleinere Wanderungen am Rand des Canyons entlang
sind möglich, der Abstieg ist jedoch verboten worden. Bis
nach Sonnenuntergang genießen wir den roten Himmel und
die Stille. Diese Nacht ist hervorragend zur Beobachtung des
Sternenhimmels, der Planeten und der beiden Kometen geeignet.
Da am folgenden Nachmittag Neumond ist, gibt es kein störendes
Mondlicht. FMA
5. Tag, Montag, 19.04.2004:
Weiter geht's nach Lüderitz am kalten Atlantik. Unterwegs
in der Namib-Wüste hoffen wir, die wilden Wüstenpferde
beobachten zu können. Am frühen Nachmittag können
wir in Lüderitz die partielle Sonnenfinsternis beobachten,
wobei uns der für diese Gegend bekannte kräftige Wind
hoffentlich verschont. Je nachdem, wieviel Zeit uns nach der
Beobachtung noch bleibt, können wir die wildromantische
Gegend um Lüderitz und die Stadt selbst, die älteste
deutsche Stadtgründung in Namibia, erkunden. Eine weitere
mondlose Nacht beginnt, die uns erneut hervorragende Bedingungen
für astronomische Beobachtungen bietet. FM
6. Tag, Dienstag, 20.04.2004:
Nach dem Frühstück packen wir und verlassen Lüderitz.
16 km außerhalb der Stadt im Diamantensperrgebiet besichtigen
wir Kolmanskop, eine "Geisterstadt" aus der
Zeit des Diamantenbooms, die jetzt im Wüstensand versinkt.
Danach geht es zurück durch die Wüste und weiter nach
Norden zum Schloß Duwisib, einem Sandsteingebäude
aus dem Jahre 1908. Wir erkunden die Gegend und campen nachts
in der Nähe des Schlosses. FMA
7. Tag, Mittwoch, 21.04.2004:
Unser heutiges Ziel ist Sesriem. Nach dem Mittagessen
und einer Siesta besichtigen wir den Sesriem-Canyon, und danach
brechen wir auf zu den höchsten Sanddünen der Welt:
den Dünen von Sossusvlei. Wer möchte, kann auf
eine von ihnen hinaufklettern und die faszinierende Landschaft
der sich stetig verändernden Namib-Gipfel von oben sehen
- ein gewaltiges, prägendes Erlebnis! Bei Sonnenuntergang
sehen wir die schwarzen Schatten über die roten Dünen
wandern und trinken einen kühlen Chardonnay. Wenn Sie
in dieser Nacht ungewöhnlich viele Sternschnuppen sehen,
so ist dies kein Zufall: der alljährliche Meteorschauer
der Lyriden erreicht seinen Höhepunkt. FMA
8. Tag, Donnerstag, 22.04.2004:
Wir begrüßen die Morgensonne und machen uns nach dem
Frühstück wiederum in Richtung Atlantik auf. Unterwegs
durchqueren wir den Kuiseb-Canyon und den Namib-Naukluft-Park.
In diesem Gebiet gibt es einmalige Fotoszenen. Nach einer weiteren
Strecke durch die Namib-Wüste erreichen wir den Ferienort
Swakopmund. Hier übernachten wir in gemütlichen
Bungalows und können uns für einige Zeit vom Sand und
Staub der Namib-Wüste erholen. FMA
9. Tag, Freitag, 23.04.2004:
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. In Swakopmund
gibt es eine große Vielfalt an Geschäften, Museen
und Restaurants sowie schöne Strände. Es besteht außerdem
die Möglichkeit, über die Dünen von Sossusvlei
zu fliegen oder die Robbenkolonie von Cape Cross zu besuchen
(auf eigene Kosten). F
Teilnehmer, die die verkürzte Tour "Von Swakopmund
bis Victoria Falls" gebucht haben, steigen heute zu.
10. Tag, Samstag, 24.04.2004:
Nach einem späten Start fahren wir in Richtung Osten zu
den Granit-Überresten aus einer vulkanischen Zeit: der Spitzkoppe,
einem steil aus der Namib aufragenden Inselgebirge in einer bizarren,
einsamen Gegend. Wir verbringen den Nachmittag mit Besichtigungen
von Felsspalten und Höhlen auf der Suche nach Anzeichen
für eine frühere Besiedelung durch San (Buschmänner).
Bei Sonnenuntergang sitzen wir auf einem der Felsenriffs und
beobachten das faszinierende Farbenspiel aus Rot, Bernsteinfarben,
Gelb und Orange: den Sonnenuntergang der Spitzkoppe. FMA
11. Tag, Sonntag, 25.04.2004:
Ein Tag voller Besichtigungen. Wir besichtigen den Versteinerten
Wald, wo viele versteinerte Baumstämme aus der Zeit
des Erdaltertums gefunden wurden. Hier sehen wir auch die prähistorischen
Welwitschia-Pflanzen, die hunderte von Jahren alt sein sollen.
Nach dem Mittagessen geht es weiter zum Aba-Huab Camp. In dieser
Gegend leben die einzigartigen Wüstenelefanten. Nach Campaufbau
und einer kurzen Ruhepause machen wir eine ausgiebige Tour durch
die Sandsteinfelsen von Twyfelfontein zu den gut erhaltenen
Felszeichnungen. FMA
12. Tag, Montag, 26.04.2004:
Bei Tagesanbruch machen wir uns auf zum "großen weißen
Ort des trockenen Wassers", dem Etosha-Nationalpark.
Nachdem wir unsere Zelte in Okaukuejo aufgeschlagen haben,
verbringen wir die Mittagszeit gemütlich am Pool. Danach
brechen wir auf in die weiße Ebene, um nach seltenen Wildtieren
Ausschau zu halten. Die fotografischen Möglichkeiten in
Etosha sind einzigartig - es gibt kaum ein anderes Gebiet auf
der Welt von so rauher Schönheit und mit solchem Wildreichtum.
FMA
13. Tag, Dienstag, 27.04.2004:
Vor Sonnenaufgang brechen wir auf zu einer frühen Pirschfahrt,
um die schon aktiven Tiere zu beobachten. Vielleicht stehen
Sie sogar noch etwas früher auf und werfen einen Blick auf
den morgendlichen Sternenhimmel. Nach der ausgiebigen Erkundungsfahrt
im Park kehren wir zurück zum Camp, wo wir einen wohlverdienten
Brunch einnehmen. Die Mittagszeit können wir mit Wildbeobachtungen
am Wasserloch oder gemütlich am Pool verbringen. Am Nachmittag
machen wir uns wieder auf die Suche nach seltenen Wildtieren,
die wir bisher nicht gesehen haben. BA
14. Tag, Mittwoch, 28.04.2004:
Wie am vorigen Tag stehen wir früh auf und fahren weiter
zum nächsten Campingplatz in Etosha, dem deutschen Fort
Namutoni. Nach dem Mittagessen und einer Siesta unternehmen
wir eine weitere Pirschfahrt und erforschen ein Gebiet mit vielen
anderen Tierarten. FMA
Anmerkung: Diese Tage in Etosha sind flexibel, abhängig
von den saisonalen Wetterverhältnissen.
15. Tag, Donnerstag, 29.04.2004:
Wir verlassen Etosha und fahren in südöstlicher Richtung
über Tsumeb nach Grootfontein. Auf dem Gelände der
Farm "Hoba" nicht weit von Grootfontein liegt der größte
je gefundene Meteorit. Er wiegt mehr als 50 Tonnen, umfaßt
ein Volumen von 9 Kubikmetern und schlug vor etwa 80.000 Jahren
hier auf. Nach der Besichtigung des Meteoriten, der erst 1920
entdeckt wurde, geht unsere Fahrt weiter nach Nordosten. Die
lange Fahrt ist interessant, denn hier zeigt Namibia sein afrikanisches
Gesicht: reetgedeckte Rundhütten säumen den Weg, viele
Fußgänger und Radfahrer sind am Straßenrand
unterwegs, Händler haben kleine Souvenirstände aufgebaut.
Am Nachmittag erreichen wir unser schön gelegenes Camp direkt
am Okavango. FMA
16. Tag, Freitag, 30.04.2004:
Heute überqueren wir die Grenze nach Botswana und fahren
durch Ausläufer der Kalahari-Wüste in die Safari-Hauptstadt
des Landes: Maun. Wir schlagen unser Camp auf und verbringen
den Rest des Nachmittags mit Vorbereitungen für die nächsten
Tage im Okavango-Delta. FMA
17. Tag, Samstag, 01.05.2004:
Wir brechen früh auf und werden zum Rand der Kanäle
gebracht. Dort organisieren wir die Verteilung der Gruppe, der
Ausrüstung und des Proviants auf die traditionellen Mokoros
(Holz-Kanus). Heute schließlich sehen wir, was Afrika wirklich
ist. Hinter jeder Ecke könnte ein Elefant auf uns warten.
Wir lehnen uns zurück, gleiten ruhig dahin und genießen
die Schönheit des Okavango-Deltas, das von menschlichen
Eingriffen noch weitgehend verschont ist. Wir campen in freier
Natur, und es ist durchaus möglich, Tiere im Camp zu haben.
Die Wanderungen auf der Suche nach Wildtieren, bei denen wir
von Einheimischen geführt werden, sind einzigartige Erlebnisse.
FMA
18. Tag, Sonntag, 02.05.2004:
Wieder auf dem Wasser, geht es weiter in nördlicher Richtung
zum nächsten Camp. Der Vogelreichtum der Gegend kann sehr
gut beobachtet werden. Zum Tagesprogramm gehört unterwegs
ein "schwimmendes Picknick". Die heißesten Stunden
des Tages verbringen wir im Schatten großer Jackalberry-Bäume,
erholen uns und genießen das Gefühl, allein im Paradies
zu sein. Gegen Abend fahren wir in unseren Mokoros ein Stück
weiter flußaufwärts, um einen eindrucksvollen Sonnenuntergang
zu sehen. FMA
19. Tag, Montag, 03.05.2004:
Nach einer frühen, ausgiebigen Wanderung auf einer der größeren
Inseln im Delta kehren wir in den Mokoros zurück zu unserem
Ausgangspunkt. Nachdem wir uns von unserer Begleitmannschaft
verabschiedet haben, werden wir zurück nach Maun gebracht,
wo wir uns wieder "zivilisieren" können. B
20. Tag, Dienstag, 04.05.2004:
Am heutigen Morgen besteht die Gelegenheit, über das Delta
zu fliegen (auf eigene Kosten). Danach machen wir uns auf nach
Osten in Richtung Nata. Wir campen am Rande der Makgadikgadi-Salzpfannen.
Ein nachmittäglicher Ausflug zu den Pfannen - sofern Wetter
und Bodenbeschaffenheit es zulassen - zeigt uns, daß diese
karge Gegend voller Leben ist.
Damit ist dieser Tag aber noch lange nicht zu Ende, denn am
frühen Abend beginnt eine totale Mondfinsternis, die Sie
- klaren Himmel vorausgesetzt - in ihrer ganzen Länge verfolgen
können. FMA
21. Tag, Mittwoch, 05.05.2004:
Weiter geht es nach Norden zum Chobe-Nationalpark. Wir
schlagen unser Camp in Kasane am Ufer des Chobe-Flusses auf.
Zum Sonnenuntergang unternehmen wir eine Bootsfahrt in den Chobe-Nationalpark
und können Nilpferde, Fischadler, Elefanten und eine Vielzahl
anderer Wildtierarten beobachten. FM
In dieser Nacht sind wieder eine Menge Sternschnuppen zu sehen,
denn ein weiterer Meteorschauer, die Eta Aquariden, erreicht
sein jährliches Maximum.
22. Tag, Donnerstag, 06.05.2004:
Ein neuer Tag, das letzte Land, die Victoria-Fälle
in Sambia rufen. Wir setzen von Botswana nach Sambia per Fähre
über den Sambesi über und erreichen nach kurzer Fahrt
den Ort Livingstone, wo wir außerhalb des lebhaften Zentrums
campen. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Heute
können Sie die weltberühmten Victoria-Fälle und
weitere Touristenattraktionen besichtigen (auf eigene Kosten).
FM
23. Tag, Freitag, 07.05.2004:
Der heutige Tag kann für die vielfältigen Aktivitäten
genutzt werden, die an den Victoria Falls angeboten werden. Das
Spektakulärste ist sicherlich das abenteuerliche Rafting
auf dem gewaltigen Sambesi. Andere Aktivitäten und Ausflüge
sind z.B. Bungi-Springen von der 111m hohen Brücke über
die Fälle, Flüge über die Fälle im Helikopter,
Microleicht- oder Ultraleichtflugzeug, Kanu-Touren und Sonnenuntergangs-Bootsfahrten
auf dem Oberlauf des Sambesi, Mountainbike-Exkursionen, Elefantenreiten
usw. (auf eigene Kosten). Der Mond geht jetzt, 3 Tage nach
Vollmond, erst einige Zeit nach Eintritt der Dunkelheit auf.
Dies gibt Gelegenheit zu einer letzten Beobachtung des Sternenhimmels,
an dem die Planeten Venus, Mars und Saturn ein auffälliges
Dreieck bilden. Wenn die Vorhersagen eintreffen, sind die Kometen
Neat und Linear jetzt fast am Höhepunkt ihrer Entwicklung
angelangt. FA.
24. Tag, Samstag, 08.05.2004: Nach dem letzten gemeinsamen
Frühstück verabschieden wir uns von einer Gruppe abenteuerlustiger
Reisender, die durch ihre gemeinsamen Erlebnisse einen Rucksack
voller schöner Erinnerungen mit nach Hause nehmen.
Viele werden nach Afrika zurückkehren.
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Anreise nach Kapstadt:
Sehr empfehlenswert ist eine Anreise ein paar Tage vor Tourbeginn,
um die Stadt und wunderschöne Umgebung individuell zu erkunden.
Wir empfehlen und buchen Ihnen gern eine geeignete Unterkunft
mit Flughafentransfer. Späteste Anreise einen Tag vor Tourbeginn.
Reiseende und Rückflug:
Von den Flughäfen Livingstone (Sambia) und Victoria Falls
(Zimbabwe) gibt es tägliche Verbindungen nach Johannesburg.
Livingstone und Victoria Falls liegen nur ca. 20 km auseinander,
die Grenzüberquerung Sambia/Zimbabwe (bei Rückflug
ab Victoria Falls) erfolgt über die Sambesi-Brücke.
Wir bieten allen Reiseteilnehmern auch einen günstigen
zweitägigen Transfer mit unseren Fahrzeugen
von Livingstone über Nata/Francistown (Botswana) nach Johannesburg
an, Ankunft dort am 25. Reisetag nachmittags.
Teilnehmerzahl: 6 - 14
Reisepreis und Leistungen
Bitte beachten Sie, daß wir zum Zeitpunkt der Reiseausschreibung
(Januar 2003) die exakten Reisepreise noch nicht kennen. Geringfügige
Abweichungen sind bei den endgültigen Preisen, die voraussichtlich
im Mai 2003 veröffentlicht werden, sowie beim genauen Programmverlauf
nicht auszuschließen.
Reisegrundpreise:
ca. EUR 1.690,- + LP (24 Tage)
Verkürzungsoption:
Von Swakopmund bis Victoria Falls "Wildlife Spectacular":
16 Tage ca. EUR 1.480,- +LP. Zusteigen in Swakopmund am
9. Reisetag (Freitag). Anreise über Windhoek und Anschlußflug
nach Swakopmund, alternativ Anreise per Bus oder Mietwagen.
Transfer von Victoria Falls/Livingstone nach Johannesburg
(2 Tage, Ankunft am 25. Reisetag nachmittags): ca. EUR 80,-
Local Payment (LP):
Ein Betrag von ca. USD 170,- pro Person ist am ersten
Reisetag in bar an den Reiseleiter zu zahlen. Damit begleicht
er Nationalparkgebühren, Eintritte und Campinggebühren,
die vor Ort in USD zu entrichten sind.
Im Reisepreis enthalten:
- Rundreise in Allrad-Landrovern oder Kleinbussen (1 oder
2 Fahrzeuge)
- alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben
- alle Eintrittsgelder, Parkgebühren, Unterkünfte und
Mahlzeiten lt. Programm
- erfahrene englischsprachige Reiseleitung
- Camping- und Kochausrüstung
- Insolvenzversicherung
- Sonnenfinsternis-Brille
Nicht enthalten:
- Flüge, Flughafensteuern und Flughafentransfers
- Visa
- die im Programm nicht erwähnten Mahlzeiten
- Kaltgetränke und alkoholische Getränke
- als "auf eigene Kosten" gekennzeichnete Aktivitäten
- Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Buchung /Vormerkung
Sie können sich ab sofort unverbindlich und kostenlos
für die Teilnahme an der Sonderreise "Wunder des südlichen
Sternenhimmels" vormerken lassen. Sobald die endgültigen
Reisepreise vorliegen (voraussichtlich im Mai 2003), ist eine
verbindliche Anmeldung möglich; Sie erhalten dann eine Nachricht
per e-mail. Gehen mehr als 14 Vormerkungen ein, so werden die
Vormerkungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Vormerkungen, die bis zum 31.07.2003 nicht in eine Buchung umgewandelt
worden sind, werden in jedem Fall gestrichen.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen gerne für weitere
Fragen zu dieser Sonderreise zur Verfügung, bitte benutzen
Sie unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an.
ASTRONOMISCHE LINKS ZUR REISE
Partielle Sonnenfinsternis am 19.04.2004
NASA (englisch)
Totale Mondfinsternis am 04.05.2004
Ian Cameron Smith
(englisch)
Komet NEAT (C/2001 Q4)
Gary W. Kronks Comets &
Meteor Showers (englisch)
Volkssternwarte Würzburg
(deutsch)
Komet LINEAR (C/2002 T7)
Seiichi Yoshida
(englisch)
Lyriden-Meteore
Gary W. Kronks Comets &
Meteor Showers (englisch)
Eta Aquariden-Meteore
Gary W. Kronks Comets &
Meteor Showers (englisch)
Science@NASA (englisch)
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